Was man verurteilt

 

Regensburg am 20.April 1785:
Ein grausamer Mord erschüttert die Freie Reichsstadt.
Kommissar Ludwig Reithmeier und sein Gehilfe Franz Wittl haben bald einen Hauptverdächtigen: Adam Weishaupt, der Gründer der Illuminaten, vom Staate Bayern verurteilt und gejagt.
Inwiefern ist der Gründer der Illuminaten in die Morde verwickelt?
Und was steckt tatsächlich hinter dem Orden?

Die Autorin greift in diesem Roman historische Gegebenheiten auf, lässt Weishaupt und seinen Orden auferstehen und in einem neuen Licht erscheinen.

Pressestimmen

»Die Schriftstellerin lässt ihren historischen Kriminalroman in Regensburg zur Zeit des Reichstags spielen und spinnt rund um die historische Hauptfigur Adam Weishaupt eine aufregende Story. - Der Roman zeichnet Regensburg zur Zeit des immerwährenden Reichstags nach, schildert schummrige Altstadtgassen, lässt das prunkvolle Leben bei Hofe und in den Gesandtenzirkeln aufblitzen, etwa im Löschenkohl-Palais am Neupfarrplatz. In der alten Polizeiwache am Jakobstor spielt eines der Verhöre.« Maria-Anna Sperb, Mittelbayerische Zeitung Regensburg